Meine erste digitale System-Kamera war eine silberne Olympus OM-D E-M10 mit einem 14-42 mm Pancake und einem 40-150 mm Objektiv. Es musste die silberne Ausführung sein, weil die mich an die alte Analog-Kamera meines Vaters erinnert hat.

Seitdem ist diese Kamera, bzw. inzwischen ihre Nachfolgerin – eine ebenfalls silberne Olympus OM-D E-M10 Mark ii – so gut wie immer und überall mit dabei. Genauso wie zusätzliche Festbrennweiten – für Landscape, Portraits und ein extrem weitwinkliges Fisheye.

Falls mal nicht diese auch für Reisen wirklich großartig geeignete E-M10 in meinem Rucksack steckt, dann meine neueste Errungenschaft: die etwas größere und schwerere, aber auch noch bessere Olympus OM-D E-M1 Mark ii mit einem M.Zuiko Digital ED 12-40 mm f2.8 PRO Objektiv.

Und ganz zur Not habe ich immer noch meine Handykamera in der Hosentasche. Man weiß ja nie, welches Motiv einem unterwegs plötzlich vor die Füße bzw. die Linse kommt.

Außerdem gehören zu meinem Kamera-Schatz inzwischen auch noch:

Die kommen aber nur bei ‚besonderen‘ Projekten oder lustigen Aktionen zum Einsatz.


Kleine Auswahl meines Kamera-Schatzes: Meine OM-D E-M10, meine Polaroid SX-70 und meine alte Action Cam (Die ist leider inzwischen im Meer versunken.).